Ich baue Vertriebssysteme für Gründer, die nicht länger selbst der Engpass sein wollen.
Über 7 Jahre B2B-Vertrieb, SaaS und europäisches Startup-Ökosystem. Erster AE bei deskbird, über 1 Mio. € eigener ARR. Fractional-Mandate bei Scripe, Probonio und SpendLab. Jetzt KLUN, weil die meisten Gründer kein Lead-Problem haben, sondern ein Systemproblem.

Ich wollte Arzt werden.
Ich habe mich für Medizin beworben und keinen Platz bekommen. Mit 19 fühlte sich das wie das Schlimmste an, was passieren konnte. Rückblickend war es das Beste.
Stattdessen bin ich an der WU Wien gelandet und war nach ein paar Wochen mitten in der Startup-Szene. Zwei Jahre lang habe ich im Gründungszentrum der WU Events organisiert und über 200 Gründer mit den Investoren, Mentoren und ersten Mitarbeitern zusammengebracht, die sie gebraucht haben.
Dann habe ich redrobe mitgegründet, eine digitale Anprobe für Online-Händler, die Retouren senken und den Einkauf besser machen sollte. Ein Unicorn ist daraus nicht geworden. In diesen 18 Monaten habe ich trotzdem mehr gelernt als in den meisten Jahren meiner Ausbildung.
Im Auslandssemester war ich am Lavin Entrepreneurship Center der SDSU in San Diego und habe mit amerikanischen Gründern gearbeitet, die völlig anders an den Aufbau herangehen als europäische. Als ich zu L’Oréal Paris kam und danach ins 3D-Druck-Geschäft von HP, war mir schon klar, dass ich nah an den Leuten sein will, die etwas aufbauen. Und nicht Accounts vom Konzernschreibtisch aus verwalten. Also bin ich in SaaS gewechselt.
Erster AE. 1 Mio. € eigener ARR.
Ich kam als erster AE für DACH zu deskbird. Die ersten Enterprise-Deals habe ich selbst abgeschlossen: Samsung, Decathlon, SkyTeam, DHL Consulting, Deloitte. Im ersten Jahr 119 % der Quote, im zweiten 135 %, insgesamt über 1 Mio. € eigener ARR.
Zum Vergleich: Heute erreichen überhaupt nur 28 % der B2B-Reps ihre Quote, der Branchenschnitt liegt bei 43 %.1 Ich war Teil des Teams, das deskbird von rund 1,4 auf rund 10 Mio. € ARR skaliert hat.
Auf dem Weg dorthin ist mir ein Muster aufgefallen, das ich im Gründungszentrum hundertmal von der anderen Seite des Tisches gesehen hatte: Gründer, die verkaufen können, und Teams, die es ihnen nicht nachmachen können. Je genauer ich hingeschaut habe, desto deutlicher wurde es.
Die Deals kamen nicht zustande, weil das Produkt großartig oder der Gründer charmant war. Sie kamen zustande, weil der Gründer den ganzen Prozess im Kopf hatte. Und da kam sonst niemand rein.
Es ist kein Talent. Es ist ein System.
Die meisten Gründer glauben, sie hätten ein Lead-Problem. Fast nie stimmt das. Sie haben ein ICP-Problem, ein Prozessproblem oder ein Skalierungsproblem. Und sie kippen Aktivität drauf, in der Hoffnung, dass Menge löst, was Strategie nicht gelöst hat.
Die Zahlen sind eindeutig: 70 % der Startups skalieren in irgendeiner Dimension zu früh, und das ist der häufigste Grund, warum sie scheitern.2
Ich kenne beide Seiten. Ich war der Gründer, der auf eine volle Pipeline gestarrt hat, die nicht konvertiert. Und ich war der Rep, der einen Pitch fahren sollte, der für den Gründer Sinn ergeben hat und sonst für niemanden.
Der Unterschied zwischen einem Gründer, der verkaufen kann, und einem Unternehmen, das verkaufen kann, ist kein Talent. Es ist ein System.
Drinbleiben. Mit anpacken.
Nach deskbird sind Gründer direkt auf mich zugekommen. SpendLab hat mich geholt, um DACH zu erschließen: über 250.000 € neuer Enterprise-Umsatz und die Erkenntnis, dass die Schweiz der bessere Einstieg ist. Probonio hat mich geholt, als Inbound stagniert hat. Ich habe ihren Outbound von null aufgebaut. Scripe hat mich als Fractional Head of Sales geholt, um die komplette Motion von null zu bauen.
Ich habe KLUN gegründet, weil ich immer wieder zugesehen habe, wie Gründer dieselben teuren Fehler machen: zwei Jahre zu früh einen VP Sales einstellen, einen Vertriebscoach holen, der selbst nie eine Quote getragen hat, oder einen Berater bezahlen, der ein Deck übergibt und dann weg ist.
Ich wollte das Gegenteil. Drinbleiben. Mit dem Team arbeiten, nicht über das Team reden. Und am Ende ein System hinterlassen, das ohne mich weiterläuft. Darum geht es.
Über 7 Jahre B2B-Vertrieb, SaaS und europäisches Startup-Ökosystem.
Track Record
redrobe mitgegründet. Zwei Jahre Gründungszentrum der WU, über 200 Gründer vernetzt. Erster AE bei deskbird: über 1 Mio. € eigener ARR, 119 % und 135 % Quote. Fractional-Mandate bei Scripe, Probonio, SpendLab. Davor HP und L’Oréal Paris.
Mit wem ich arbeite
B2B-SaaS-Unternehmen in der Früh- und Wachstumsphase, DACH und übriges Europa, überwiegend Mid-Market und Enterprise. Zu den Enterprise-Kunden, die ich im Lauf meiner Vertriebskarriere abgeschlossen habe, zählen Samsung Electronics, Decathlon, SkyTeam, DHL Consulting und Deloitte.
Ergebnisse
Als Operator: deskbird von rund 1,4 auf rund 10 Mio. € ARR mitskaliert.
Als Berater: über 250.000 € neuer Enterprise-Umsatz bei SpendLab. Bei Probonio mehrere Setter so gecoacht, dass Outbound verlässlich Termine bringt. Bei Scripe die GTM-Motion von null aufgebaut.
Bereit, über Ihr Vertriebssystem zu sprechen?
Quellen
- 1RepVue — Cloud Sales Index, Q4 2024·Bericht lesen
- 2Startup Genome — Premature Scaling: A Deep Dive·Bericht lesen
Die oben genannten Zahlen sind Branchen-Benchmarks aus den aufgeführten Berichten, keine Messwerte eines einzelnen Mandats.
